Material beim Zahnersatz abseits der Preisfrage wählen

  • ZahnersatzIst die Preisfrage beim Zahnersatz immer auch Materialfrage – und umgekehrt?
  • Zahlt der Patient, der sich für Material X entscheidet deutlich mehr als ein anderer, der Material Y wählt?
    • Diese Fragen sind nicht bloß graue Theorie, sondern stellen sich in der täglichen (Zahnarzt-) Praxis. Und natürlich lautet die Antwort: Ja!

Das beginnt schon bei der Zahnfüllung, die noch weit weg von Zahnersatz ist:

  • Wer sich für die althergebrachte Amalgamfüllung entscheidet, profitiert davon, dass dies die Krankenkassen übernehmen, wer hingegen die höherwertige Kunststofffüllung möchte, der muss bereits in die eigene Tasche greifen.

Nicht anders ist es auch beim Zahnersatz:

  • Die sogenannten Nicht-Edelmetall-Lösungen (NEM) gelten als Standardmaterial für Kronen und Brücken – und befinden sich voll im Rahmen der Kassenleistung. Alternativen gibt es, doch diese muss der Patient dann als Eigenanteil aus dem eigenen Portemonnaie bezahlen.

Auf der einen Seite scheint dies nur folgerichtig:

  • Wer beim Autokauf einige Extras haben will, muss diese bezahlen. Wer den teuren Smartphone-Tarif mit einer zusätzlichen Flatrate bucht, weiß ebenfalls, dass das im Normalfall kostspieliger wird.

 

Qualität des Zahnersatzes sollte entscheiden – nicht der Preis

Doch beim Thema Gesundheit reagieren die Menschen sensibler – Zu Recht: Denn während es bei Autokauf oder dem Handytarif um freiwillige Ausgaben handelt, die jeder für sich selbst verantworten muss, führt an Zahnersatz ab einem gewissen Grad von Zahndefekt oder bei einem Unfall, bei dem ein Zahn ersetzt werden muss, kein Weg vorbei.

Wohl aber hat der Patient mehrere Möglichkeiten, ja gar die berühmte Qual der Wahl:

  • Titan
  • Keramik
  • Gold
  • Zirkon

An der Entscheidung für ein bestimmtes Zahnersatzmaterial hängt einiges und manchmal gar der gesamte Erfolg der Behandlung. Verträglichkeit, Haltbarkeit, Optik gerade im Frontzahnbereich, aber immer wieder auch der Preis sind die wichtigsten Faktoren, warum man sich gemeinsam mit dem Zahnarzt für oder gegen einen bestimmten Werkstoff entscheidet.

Wenn sich eigentlich für den Zahnersatz ein höherwertiges Material anbietet, dieses allein aus Kostengründen dann aber nicht gewählt wird, entsteht ein Dilemma. Sowohl für den Dentisten als auch den Betroffenen.

Um in ein solches gar nicht erst hineinzugeraten, empfiehlt es sich, auf einen Dentaldienstleister zu vertrauen, bei dem die Kostenunterschiede deutlich gedämpft und auch hochwertiges Material, wie Zirkon, bezahlbar wird: zum Beispiel die Audentic AG. Das liegt vor allem an einer effizienten Fertigungsmethode und einem Produktionsstandort unter günstigen Bedingungen.

Wer sich als Patient also die Wahlfreiheit für eine bestmögliche Materialversorgung sichern möchte, ohne dabei auf den Preis zu schauen, kann genau das mit einem passenden Dentaldienstleister realisieren.

Die Qualität und optimale Lösung für das individuelle Zahnproblem sollten entscheiden – nicht der Preis.

Farblich passt das zusammen:

  • Sorry, es passt nichts zusammen...